Bemerkenswert

1. Kreissparkasse Köln Skaterhockey Cup 2018

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Bemerkenswert

Inlineskaterhockey – Eishockey auf Inlinern

Inline-Skaterhockey eine boomende Sportart

 

Die Sportart Inline-Skaterhockey wird nur vom Deutschen Rollsport- und Inline-Verband e.V. (DRIV) bundesweit als organisierter Spielbetrieb angeboten. Der DRIV ist ein deutscher Sportspitzenverband mit Anerkennung durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und verfügt über die sechs (selbständigen) Sparten Rollkunstlauf, Rollhockey, Speedskating, Skateboard & Inline-Agressive, Inline-Hockey sowie über Inline-Skaterhockey mit insgesamt ca. 23.000 Mitgliedern. In jedem Bundesland gibt es entsprechende Landesverbände. Durch diese Verbandsstrukturen sind notwendiger Versicherungsschutz für die Vereine, anerkannte Trainerlehrgänge, Zuschüsse durch den Landessportbund (LSB) sowie die Nutzung von städtischen Hallen oder Anlagen gegeben.
Im Inline-Skaterhockey gibt es in Deutschland 250 angemeldete Vereine mit 450 Mannschaften und knapp über 6.000 gemeldeten Aktiven. Die Organisation erfolgt durch die Sportkommission Inline-Skaterhockey des DRIV, die sich Inline-Skaterhockey Deutschland (ISHD) nennt. Sitz der ISHD ist in Köln mit dort eigener Geschäftsstelle. Die ISHD verfügt über eine eigene, umfangreiche Webseite sowie über eine eigene Seite im Videotext ( WDR 3 – Seite 288). Die Entwicklung der Mitgliedszahlen ist absolut positiv mit jährlichen, zweistelligen Zuwachsraten.

(Quelle: http://www.ishd.de)

In Erftstadt bieten die FLAMES-ERFTSTADT (Rhein-Erft) Inlineskaterhockey für Kinder ab 5 Jahren bishin zu den Erwachsenen (Hobby-Team) an. Die FLAMES spielen im Ligabetrieb der ISHD mit den Bambini, Schülern und Jugend und sind dabei sehr erfolgreich. Probetraining ist in allen Altersgruppen jederzeit möglich.

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Trainingszeiten ändern sich für Schüler und Jugend:

 

ISHD-Liga-Spielbetrieb 2019

Rotbachhalle wird in 2019 saniert.

Da es noch nicht mit Sicherheit geklärt ist, ob uns die Stadt Erftstadt in 2019 eine ligafähige Spielstätte zur Verfügung stellen will, kann noch nicht gesagt werden, ob wir in 2019 am Spielbetrieb teilnehmen können. Haben wir eine Spielstätte, gehen wir mit Bambini, Schüler und Jugend in die Liga!

Leider stehen wir aufgrund der unklaren Situation (ausstehende Entscheidung der Stadt Erftstadt) vor dem Problem, dass wir auch unsere Finanzplanung und geplante Anschaffungen nicht planen, terminieren und umsetzen können. Die Situation ist zurzeit für unseren Verein sehr unbefriedigend.

Brief an den Bürgermeister:

Ungleichbehandlung von Sportarten und Vereinen bei der Vergabe von Fördermitteln

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr geehrte Herren Fraktionsvorsitzende der im Stadtrat vertretenen Parteien, sehr geehrte Herren Vorsitzende des Sport- und Immobilienausschusses,

nachdem wir mal wieder aus der Presse erfahren mussten, dass die Stadt Erftstadt Fördermittel in Höhe von einigen Millionen Euro beantragt hat und damit schon wieder die Sportart „Fußball“ unterstützen will, zeigen wir hiermit an, dass wir mit einem solchen Vorgehen nicht einverstanden sind, da hier der Eindruck enstehen könnte, dass eine Sportart unnötig und unzulässigerweise bevorzugt behandelt wird, während andere Sportarten und Vereine um ihre Existenz bangen müssen. Es ist nicht nachvollziehbar und absolut unnötig, dass nun schon wieder ein „Sportzentrum mit drei Fußballplätzen“ errichtet werden soll mit einem Volumen von 3,3 Mio Euro, andererseits beispielsweise unserem Verein die Trainings- und Spielstätten von der Stadt weggenommen werden sollen und eine Halle abgerissen werden wird, in der wir trainieren. Ersatz können Sie uns angeblich nicht anbieten. Hier wäre sicher sinnvoller, für eine weitere Mehrzweckhalle am Schulzentrum Lechenich zu sorgen, die verlässlich von Inlineskatern genutzt werden kann, oder sogar die Errichtung einer Skaterhockey-Halle mit Rundbande, die natürlich auch von anderen Sportarten genutzt werden könnte.

Wir legen daher Beschwerde gegen eine in unseren Augen „unzulässige Bevorzugung“ der Sportart Fußball ein, die sich nicht nur in diesem Falle manifestiert.

Da in dem Presseartikel und in verschiedenen Protokollen und Anträgen des Sportausschusses eine Investitionssumme von ca. 3,3 Mio Euro genannt wird, sehen wir hier die Möglichkeit zur Neuerrichtung einer Inlineskaterhockey-Halle mit Rundbande am Schulzentrum Lechenich, alternativ gegebenenfalls auch im Rahmen eines zu erarbeitenden Gesamtkonzeptes für ein Sportzentrum  (vielleicht in Köttingen), das dann allerdings nicht nur auf die Sportart Fußball hin ausgerichtet werden darf.

Auch der Stadtsportverband Erftstadt ist für die Gleichbehandlung aller Sportarten:

(…)Wir als Stadtsportverband sind für die Gleichbehandlung aller Sportarten und richtig ist, dass Fussball in Erftstadt das meiste Geld erhalten hat. Wir sind dafür, dass vor weiteren größeren Investitionen erst eine solide Sportentwicklungsplanung für alle Sportarten in Verbindung mit dem Demografiefaktor gemacht wird. Wir finden es nicht richtig jetzt im Vorfeld weiterhin neue finanzielle Zusagen zu treffen. (…)

Zitat: Peter Kaulen-Windgassen, Vorsitzender des Stadtsportverbandes Erftstadt e.V.

Wir fordern daher eine „gerechte“ Verteilung von Fördergeldern unter Beteiligung aller Vereine!

Drei weitere Trainer für die RheinErft-Flames

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir drei weitere Trainer für unsere RheinErft-Flames gewinnnen konnten, darunter einen Goalie-Trainer. Alle drei spielen selber aktiv Inlineskaterhockey und werden ab November für das Skaterhockey-Training zur Verfügung stehen. Deshalb werden die Trainingszeiten ab 01. November 2018 etwas verändert, insbesondere bei Schüler- und Jugend-Flames.

Wir erinnern an dieser Stelle noch einmal alle neuen Spieler aller Teams daran, die Spielerpassanträge für die Saison 2019 noch schnellstmöglich bei der Geschäftsstelle abzugeben.